Gottfried Bräunling
„Meine Werke formen sich stets im Wechselspiel von Trennung und Einander-Begegnen“
…geboren 1947 in der DDR. Er studierte von 1968 bis 1974 an der HfBK Dresden Grafik und Malerei. Seit 1974 arbeitet er als freischaffender Künstler.
Gottfried Bräunling nahm Kontakt auf zu den Malern E. von der Erde, A. R. Penck und Wolfgang Opitz. Danach folgte eine Zeit der gemeinsamen Arbeit.
1987 fand die Übersiedlung nach West Berlin statt, wo die ersten Bronze Skulpturen entstanden.1989 ging er nach Köln und begegnete erneut A. R. Penck und gründete die Edition G.B. Als er ein Jahr in der Eifel Künstlergemeinschaft war, entwarf die ersten Möbelunikate.
1990 erwarb er ein Geschäft in der Pfalz und baute hier ein Druckatelier auf. 1998 entstanden die ersten Eisenskulpturen mit großzügiger Unterstützung der Firma Heger Guss Enkenbach-Alsenborn. Bräunling machte in der Zeit Arbeitsreisen nach Thailand (Holz und Bronze) und nach Griechenland (Kalkstein und Mamor). 1999 entstand daraufhin eine Reihe von Stahlschnitt-Skulpturen. Diese Arbeit wurde aktiv von der Firma Spengler Kaiserslautern unterstützt.
2000 fand das Arbeitsprojekt Metall und Farbe in Zusammenarbeit mit der Firma Harth Ramstein statt. 2001 fand eine intensive Auseinandersetzung mit dem Material Glas (Bilder und Skulpturen) in der Firma Binsfeld Trier statt. Bräunling ist außerdem Dozent an der Sommerakademie CEPA in Luxemburg.
