Gregor Kozik
Die Arbeiten von Gregor-Torsten Kozik befinden sich in nationalen und internationalen Museen und privaten Sammlungen. Es gibt zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland sowie Beteiligungen an internationalen Kunstmessen. Gregor-Torsten Kozik hat ein Team bestehen aus Grafiker, Lichtdesigner, Innenarchitekt, Maschinenbauingenieur und edelstahlbauer an seiner Seite, welches ihm ermöglicht auch größere Projekte mit sicherer Qualität zu verwirklichen.
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Gregor-Torsten Schade, geboren in Hildburghausen/Thüringen
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Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
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Umzug von Leipzig nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)
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Performance-Aktivitäten und Multimedia-Konzepte bestimmen die Arbeit
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Mitbegründer der Künstlergruppe und Produzentengalerie „Clara Mosch“
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Erste Ausstellung der „Schwarzen Zeichnungen“ in der Galerie „Arkade“ Berlin und erste öffentliche Performance in der DDR unter dem Titel „Das schwarze Frühstück“ im Schaufenster der Galerie
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Namensänderung in Gregor-Torsten Kozik
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Nach zahlreichen Performance-Aktivitäten, der konsequenten Zuwendung zur Zeichnung und der Öffnung wieder zur Malerei durch zwei größere Wandbildaufträge wendet sich Kozik dem Holzschnitt zu. Es entstehen größere Holzwände die er praktisch mit der Motorsäge zeichnet.
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Ausstellung im „Neuen Berliner Kunstverein“ in West-Berlin und in Hamburg in der Galerie „Atelier 1“. Reise nach Paris um die Ausstellung „100 ausgewählte Grafiken der DDR“ zu eröffnen.
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erste Stahlobjekte entstehen
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Performances, Stahl-Feuer-Wasserinstallationen, Videofilme, Texte und Gedichte, Kunst am Bau, Holzschnitte, Ölbilder und Keramiken entstehen Studienreise nach Süd-Afrika
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Arbeitsstipendium in San Jose, Kalifornien, USA
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Reise nach New-York, Ausstellung im „Goethe Institut“
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Beginn der Arbeit an Lichtobjekten
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längerer Aufenthalt in Venezuela
